Der SPD-Bundestagsabgeordnete Sönke Rix aus Rendsburg-Eckernförde erklärt zur gestrigen Abstimmung über die Patientenverfügung:
"Ich habe den Gesetzentwurf der Kollegen Bosbach, Röspel und Göring-Eckardt unterstützt.
Ich finde es wichtig, dass Verfügungen dann unabhängig von Art und Stadium einer Erkrankung direkt umzusetzen sind, wenn sich zuvor der Patient hat ärztlich beraten lassen. So ist sichergestellt, dass in der Verfügung am Ende inhaltlich auch das steht, was die Person verfügen wollte.
Wenn ein Arzt an der Abfassung der Patientenverfügung beteiligt ist, dann ist es außerdem wahrscheinlicher, dass der behandelnde Arzt später auch bereit ist, die Verfügung umzusetzen. Ich begrüße an dem Entwurf, dass Beratungen zur Patientenverfügung eine Kassenleistung werden sollen."

