Themen
Familienpolitik
Familienpolitik, Seniorenpolitik, Frauenpolitik und Jugendpolitik – diese Politikfelder verbergen sich hinter dem Kürzel FSFJ – haben für Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten einen hohen Stellenwert. Dass es sich dabei um wichtige Politikfelder handelt, wurde besonders in den letzten zwei Legislaturperioden deutlich: In denen wurden neue Gesetze verabschiedet und weitreichende Entscheidungen gefällt, die die gesamte Gesellschaft betreffen und verändern werden.
Denn eine moderne und sozial gerechte Familienpolitik ist für Familien und ihre Kinder, Jugendliche und Senioren entscheidend, aber auch wichtig für die zukünftige Entwicklung unseres Landes. Wir wollten und wollen weg von einer einseitig auf die Erhöhung von Geldtransfers an Familien ausgerichteten Politik, hin zu einem sinnvollen Zusammenspiel aus Infrastruktur, Zeit und Geld. Dazu sind der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und Ganztagsschulen, das Elterngeld, die flexible Elternzeit und die steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten wichtige Bausteine, die von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten entwickelt und umgesetzt wurden.
Dazu gehört auch der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem 1. Geburtstag ab 2013. Der Rechtsanspruch für alle Kinder auf Bildung und Betreuung ab Eins wird eine kleine Revolution für Familien auslösen. Künftig können sich Mütter und Väter auch in Deutschland darauf verlassen, für ihre Kinder einen Betreuungsplatz zu bekommen. Damit bekommen sie die Garantie, ab dem ersten Geburtstag ihres Kindes Familie und Beruf miteinander vereinbaren zu können. Wir werden auch in der Opposition darauf dringen, dass in den nächsten Jahren genügen Betreuungsplätze geschaffen werden, um dem Rechtsanspruch gerecht zu werden.
Mit dem Elterngeld fördern wir seit dem 1. Januar 2007 Familien in den ersten 12 bzw. 14 Monaten nach der Geburt eines Kindes. Damit haben wir ein zentrales Wahlversprechen der SPD eingelöst. Es wurde bereits in der letzten Legislaturperiode im SPD-geführten Bundesfamilienministerium nach skandinavischem Vorbild entwickelt und dann in der Großen Koalition umgesetzt.
Das Thema des wirksamen Schutzes von Kindern und Jugendlichen vor medialen Gewaltdarstellungen, insbesondere gewaltbeherrschten Computerspielen ist uns wichtig. Wir haben daher das Jugendschutzgesetz angepasst und verbessert: Der Katalog der schwer jugendgefährdenden Trägermedien, die Kraft Gesetzes indiziert sind, wird im Hinblick auf Gewaltdarstellungen erweitert.
Bei der Gleichstellung von Frauen und Männern gilt ein besonderes Augenmerk der Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Immer noch verdienen Frauen durchschnittlich rund ein Viertel weniger als Männer und sind in Führungspositionen kaum vertreten. Daher haben die Koalitionsfraktionen einen Antrag mit dem Ziel verabschiedet, die Chancengleichheit von Frauen im Erwerbsleben zu verbessern.
Alle Menschen haben das Recht auf ein menschenwürdiges Altern. Wir richten ein besonderes Augenmerk auf diejenigen, die unserer Unterstützung, Hilfe und Pflege bedürfen. Wir als SPD haben daher die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen auf den Weg gebracht, die die Rechte dieser Menschen und ihrer Angehörigen in Deutschland beschreibt. Viele Einrichtungen und Dienste setzen diese Charta um.
Die meisten älteren Menschen wollen solange wie möglich in ihrer Wohnung und ihrem Stadtteil leben und wohnen. Wir als SPD haben das Programm "Baumodelle der Altenhilfe und der Behindertenhilfe" entwickelt, mit dem u. a. neue Wohnformen gefördert werden. Das Programm „Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter-Neues Wohnen“ soll das Wohnumfeld älterer Menschen sowie das Zusammenwirken von Jung und Alt im Stadtteil verbessern.
Wir nehmen die schwarz-gelbe Regierungskoalition, ihre Ministerin und ihre Familienpolitik genau unter die Lupe, damit die Erfolge, die wir in den letzten Jahren erzielen konnten, nicht zu Misserfolgen werden.
Projekt Zukunft - Deutschland 2020 - Eine moderne Integratonspolitik für mehr Chancengleichheit
14.05.2013
Antrag der SPD-Bundestagsfraktion
Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche ermöglichen - Konsequenzen aus dem 14. Kinder- und Jugendbericht ziehen
14.05.2013
Antrag der SPD-Bundestagsfraktion
Rechte intersexueller Menschen stärken
24.04.2013
Antrag der SPD-Bundestagsfraktion
Koalitionsfraktionen lassen Frauen im Regen stehen
19.04.2013
Eine Frauenquote bei der Besetzung von Aufsichtsgremien in Unternehmen hat mittlerweile eine Reihe von Staaten in Europa eingeführt. Dazu zählen u. a. Norwegen, Belgien und Spanien. In Deutschland steht die schwarz-gelbe Koalition auf der Bremse.
Konsequenzen für kommunale Kindertageseinrichtungen aus dem urteil des Bundesfinanzhofs vom 12. Juli 2012
20.03.2013
Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion
Mehr Erzieherinnen und Erzieher sowie mehr Tagespflegepersonen für die frühkindliche Bildung und Betreuung gewinnen
13.03.2013
Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion
Vom Sexismus zur Gleichstellung. Eine Frage der sozialen Gerechtigkeit
07.03.2013
Im Nachgang der Sexismusdebatte sind gleichstellungspolitische Fragen wieder in aller Munde. Gut so - findet Sönke Rix.
Volle Gleichstellung für Lebenspartnerschaften
27.02.2013
Vor elf Jahren hat die damalige rot-grüne Bundesregierung homosexuellen Partnerschaften mit der eingetragenen Lebenspartnerschaft einen sicheren rechtlichen Rahmen gegeben.
Gleichstellung - Fortschritt - Jetzt - Durch eine konsistente Gleichstellungspolitik
26.02.2013
Zügiger Ausbau der Kitas weiterhin notwendig
01.02.2013
Wenige Monate vor Inkrafttreten des Rechtsanspruchs am 1. August 2013 kommt es darauf an, den Ausbau der frühkindlichen Bildung und Betreuung weiter voranzubringen. Das trifft auch auf unseren Landkreis zu.
Für moderne Politik werben
16.01.2013
Als Mitglied der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend liegen mir in der verbleibenden Zeit der Legislaturperiode natürlich „meine“ Themen besonders am Herzen: Kinderbetreuung, Kinderschutz, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gleichstellungspolitik und Schutz vor Gewalt gegen Frauen, Jugendfreiwilligendienste, gutes Leben und Wohnen für Seniorinnen und Senioren, aber auch der Kampf gegen Rechtextremismus – um nur die wichtigsten zu nennen.
Gute Debatte um Beschneidung
12.12.2012
Dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Beschneidung jüdischer und muslimischer Jungen stand ich von vornherein aufgeschlossen gegenüber. Ich bin der Auffassung, dass wir diese Tradition zweier Weltreligionen gesetzlich regeln müssen.
"Gar nichts ist passiert!"
23.11.2012
Sönke Rix im Deutschen Bundestag zum Einzelplan 17 - Haushalt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Haushalt des Bundesfamilienministeriums ist gesellschaftspolitisches Desaster
22.11.2012
Die zusätzlichen Finanzmittel für den Krippenausbau, die ab 2013 eingeplant sind, wurden erst auf Druck der SPD bereit gestellt. Sie hatte mehr Mittel in den Verhandlungen über die Umsetzung des Fiskalvertrags durchsetzen können.
Live-Chat „Kinderrechte ins Grundgesetz“
15.11.2012
Sönke Rix stellt sich am 20.11.2012 von 17:00 bis 18:00 Uhr den Fragen zum Thema "Kinderrechte ins Grundgesetz".
Handfestes Signal aus Brüssel
14.11.2012
Ich freue mich, dass die Justizkommissarin Viviane Reding sich innerhalb der EU-Kommission durchsetzen und ihren Gesetzentwurf zur Frauenquote einbringen konnte.
Echte Wahlfreiheit sieht anders aus
08.11.2012
Wenn der Deutsche Bundestag morgen aller Voraussicht nach mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition die Einführung eines Betreuungsgelds beschließt, haben wir das dem Kuhhandel vom vergangenen Sonntag zu verdanken.
"Das Kindeswohl steht beim Sorgerecht im Vordergrung!"
26.10.2012
Rede zur Ersten Beratung eines Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur
Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern
Vom Kopf auf die Füße
25.10.2012
Bundesfamilienministerin Schröder vernachlässigt den Kita-Ausbau. Zwar hat sie zugesagt, den Bundesländern weitere 580 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen, knüpft dies aber an zu viele Bedingungen.
Geburtshilfe am Krankenhaus in Eckernförde bleibt bestehen
28.08.2012
Der Erhalt der Geburtshilfe in Eckernförde ist eine strukturpolitische Notwendigkeit.
"Steigen Sie vom toten Gaul!"
28.06.2012
Rede zur 1.Lesung des Gesetzes zur Einführung eines Betreuungsgelds.
Betreuungsgeld - alles wieder offen?
25.06.2012
Noch vor der parlamentarischen Sommerpause sollte nach dem Willen der schwarz-gelben Koalition das Gesetz zur Einführung eines Betreuungsgelds im Deutschen Bundestag beschlossen werden. Nach wochenlangen Querelen und öffentlichen Diskussionen um diese neue Leistung schien es, als könnte es der Regierung nicht schnell genug gehen.
Entwurf eines Gesetzes zur Vereinfachung des Elterngeldvollzugs
12.06.2012
Gesetzentwurf der SPD-Bundestagsfraktion
Wirksame Maßnahmen gegen ausbeuterische Kinderarbeit durchsetzen
12.06.2012
Antrag der SPD-Bundestagsfraktion
Entwurf eines Gesetzes zur Durchsetzung des Entgeltgleichheitsgebotes für Frauen und Männer (Entgeltgleichheitsgesetz)
23.05.2012
Gesetzentwurf der SPD-Bundestagsfraktion
Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld
09.05.2012
Antrag der SPD-Bundestagsfraktion
Falscher Weg
02.05.2012
Vor einer Woche haben wir im Bundestag über das geplante Betreuungsgeld debattiert. Zu diesem Zeitpunkt war gerade bekannt geworden, dass Schwarz-Gelb diese Leistung auf das Arbeitslosengeld II anrechnen will. Das machte die bis dahin schon recht absurde Diskussion um die Einführung des Betreuungsgeldes noch abwegiger.
Betreuungsgeld nicht einführen
26.04.2012
Sönke Rix in der Aktuellen Stunde
Absurdes Theater
25.04.2012
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion entlarvt sich selbst. Der aktuelle Vorstoß, das Betreuungsgeld auf das Arbeitslosengeld II anzurechnen zeigt: Die Union erkennt an, dass das Betreuungsgeld durchaus zu einer Fernhalteprämie werden kann.
Erfüllungsgehilfen der CSU
23.04.2012
Die Christsozialen wollen mit der Einführung des Betreuungsgeldes ein altes Mann-Frau-Rollenmuster wiederbeleben und zementieren. Die FDP und Teile der Union sehen das kritisch – zu Recht.
Wertschätzung für Familien
18.04.2012
Nicht allein der demografische Wandel – also das Älterwerden der Bevölkerung – ist Grund für die Diskussion um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Es geht vor allem um eine zentrale gesellschaftspolitische Frage, der sich die meisten gar nicht mehr entziehen können: Wie können wir unseren Kindern ein gutes Aufwachsen ermöglichen und gleichzeitig dafür sorgen, dass wir beruflich auf der Höhe bleiben und finanziell über die Runden kommen?
Kein Betreuungsgeld einführen
30.03.2012
Rede von Sönke Rix im Deutschen Bundestag
Auf Betreuungsgeld verzichten und stattdessen in Krippenausbau investieren
29.03.2012
400 Mio. Euro will die Bundesregierung nächstes Jahr und 1,2 Mrd. Euro 2014 dafür ausgeben, dass Eltern auf einen Krippenplatz verzichten. Das legt der Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt fest. Damit ist der Finanzminister vor der CSU eingeknickt.
Bericht der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesministers der Finanzen zum Stand der Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen
07.03.2012
Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion
Zweifelhafte Kooperation zwischen Familienministerium und Bundesagentur für Arbeit
17.01.2012
Ganz ohne Not verabschiedet sich die Bundesregierung ein Stück weiter aus ihrer sozialstaatlichen Verantwortung. So sollen die ohnehin schon mit sehr hohen Anforderungen konfrontierten Mehrgenerationenhäuser nun auch Kundinnen und Kunden der Bundesagentur
Berliner Erklärung für eine gesetzliche Quote
16.12.2011
Zur überfraktionellen „Berliner Erklärung“ erklärt Sönke Rix: Ich begrüße, dass ein breites gesellschaftliches Bündnis öffentlich eine verbindliche Frauenquote für Aufsichtsräte börsennotierter, mitbestimmungspflichtiger und öffentlicher Unternehmen in Deutschland fordert.
Sexuelle Gewalt gegen Kinder umfassend bekämpfen - Kampagne des Europarats unterstützen
22.11.2011
Antrag der SPD-Bundestagsfraktion
Das Betreuungsgeld ist Ausdruck unverantwortlicher Politik
10.11.2011
Die Koalition hat am 6. November das auch in ihren eigenen Reihen umstrittene Betreuungsgeld beschlossen. Die CSU hatte dies zur Bedingung gemacht, der Steuerreform zuzustimmen.
Das Betreuungsgeld soll Eltern ausgezahlt werden, die ihre Kinder nach den ersten zwölf Monaten nicht in einer Krippe oder in einer Tagespflege betreuen lassen.
Ältere Gesellschaft, neue Ideen
02.11.2011
Endlich liegt der Demographiebericht der Bundesregierung auf dem Tisch. Weniger Geburten und Zuzüge sowie die steigende Lebenserwartung werden zur Alterung der Gesellschaft führen. Laut Statistischem Bundesamt wird die Bevölkerung bis 2060 auf 65 bis 70 Millionen Menschen zurückgehen – bis zu 17 Millionen weniger als heute. Antworten auf die drängenden Probleme bleibt Schwarz-Gelb – wie so oft – schuldig.
Aktiver Schutz von Kindern und Jugendlichen
28.10.2011
Kindern und Jugendlichen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen, ist Aufgabe der Eltern,aber auch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Bund, Länder und Kommunen sind hier in gemeinsamer Verantwortung. Förderung und Prävention sind die besten Mittel.
Entwurf eines Gesetzes zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf
19.10.2011
Gesetzentwurf der SPD-Bundestagsfraktion
Mehrgenerationenhaus Rendsburg muss eine Zukunft haben
06.06.2011
„Das Mehrgenerationenhaus in Rendsburg leistet wertvolle Arbeit und bietet passgenaue Angebote wie Familienbildung, Kinderbetreuung und Gesundheitskurse für verschiedene Generationen im Landkreis Rendsburg-Eckernförde.“
Sönke Rix übergibt „Rote Hände“
14.04.2011
442 „rote Hände“ als Protest gegen den Einsatz von Kindersoldaten in aller Welt haben die Mädchen und Jungen vom Wahlpflichtkurs (WPK) „Arbeit für den Frieden“ der Theodor-Storm-Dörfergemeinschaftsschule Hanerau Hademarschen am 31. März 2011 an Sönke Rix überreicht.
Echte Gleichstellung - jetzt!
09.03.2011
Im Jahr 1911 wurde der erste internationale Tag der Frau begangen. Frauen kämpften darum, das Wahlrecht zu bekommen und für bessere Bezahlung. Heute – 100 Jahre später – haben Frauen formal die gleichen Rechte wie Männer. Doch die tatsächliche Gleichstellung ist auch im 21. Jahrhundert noch nicht erreicht. Es wird höchste Zeit, echte Gleichstellung in Wirtschaft und Beruf durchzusetzen – auch per Gesetz.
Mehrgenerationenhäuser erhalten!
17.02.2011
Beim Besuch des Mehrgenerationenhauses in Rendsburg warnte der Bundestagsabgeordnete Sönke Rix (SPD) davor, die vielseitigen Projekte in den Mehrgenerationenhäusern zu gefährden. „Die Anschlussfinanzierung ist sicher, allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum wie bei Modellprogrammen üblich“, so Rix.
Quotenkillerin Merkel
10.02.2011
Heute haben wir im Deutschen Bundestag in einer aktuellen Stunde über eine Quote für weibliche Führungskräfte in Unternehmen debattiert. In der Bundesregierung gibt es dazu momentan keine einhellige Meinung: Arbeitsministerin von der Leyen will seit Neuestem eine Quote, Familienministerin Schröder setzt auf Freiwilligkeit und Kanzlerin Merkel hat versucht mit einem „Basta“ die Diskussion um in ihrem Kabinett zu beenden – denn die FDP würde da ohnehin nicht mitmachen.
Mehrgenerationenhäuser: Weiterhin Ungewissheit bei Bundesförderung
20.01.2011
Die Bundesregierung hat dem Druck der SPD endlich nachgegeben und kündigt ein neues Programm für die Mehrgenerationenhäuser ab 2012 an. Doch viele Fragen bleiben ungeklärt.
Reine Symbolpolitik beim Elterngeld
11.10.2010
Dieser Vorschlag ist eine reine Mogelpackung. Während das Sparpaket mit all seinen unsozialen Details in diesen Wochen verabschiedet wird, entdeckt die FDP ihr vermeintlich soziales Gewissen.
Schwarz-Gelb stimmt unsozialem Kürzungspaket im Familienausschuss zu
30.09.2010
Ob Kürzungen beim Elterngeld, bei Arbeitslosen, bei der Kinder- und Jugendförderung oder der Gleichstellungspolitik: Die Fachpolitikerinnen und -politiker der CDU/CSU und der FDP haben heute dem unsozialen Sparpaket im Familienausschuss zugestimmt.
Eine Grundsicherung für Kinder
15.06.2010
1,7 Millionen Kinder leben in Familien mit ALG II-Bezug und sind von Armut bedroht. Im Februar hat das Bundesverfassungsgericht die Bundesregierung aufgefordert, einen Vorschlag für einen neuen und gerechteren Regelsatz für Kinder zu machen, weil es die derzeitige Berechnung für verfassungswidrig hält. Die Grundsicherung für Kinder wäre eine Möglichkeit, Armut abzuwenden und Regelsätze für Kinder überflüssig zu machen.
Acht Punkte für eine bessere Unterstützung für Alleinerziehende
23.04.2010
In Deutschland leben rund 1,6 Millionen Eltern, die ihre Kinder allein erziehen. Zumeist sind das Frauen. Für die müssen wir endlich vernünftige Familienpolitik machen. In 8 Punkten stellen wir vor, wie wir die Rahmenbedingungen für Alleinerziehende verbessern wollen, denn sie sind in besonderer Weise auf die Unterstützung von Staat und Gesellschaft angewiesen.
Mehr Lohn UND mehr Männer
22.04.2010
Sönke Rix, stellvertretender familienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, zu dem Vorschlag von Familienministerin Kristina Schröder, arbeitslose Männer zu Erziehern umzuschulen: "Bevor sich die Ministerin darüber Gedanken macht, wie man mehr Männer in den Beruf des Erzieher bekommt, sollte sie dafür Sorge tragen, dass mehr Mittel für Kindertagesstätten zur Verfügung stehen.
Arbeit und Familie im Wandel
24.02.2010
In dieser Woche bin ich zu einer Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung eingeladen. Die Veranstaltung behandelt die Fragestellung, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, damit Eltern Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können.
Sönke Rix zum stellvertretenden familienpolitischen Sprecher gewählt
27.11.2009
Am Dienstag wurde der Rendsburg-Eckernförder Abgeordnete Sönke Rix von seiner Fraktion zum stellvertretenden Sprecher für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gewählt.
Ganz aktuell hat er in dieser Funktion unter anderem die Debatte zum Betreuungsgeld zu bestreiten: "Geld dafür zu zahlen, wenn die Kinder keine Kita oder Krippe besuchen, schafft falsche Anreize", so Rix.
Rix erneut im Familienausschuss
13.11.2009
Wie schon in der vergangenen Legislaturperiode wird der Eckernförder Bundestagsabgeordnete Sönke Rix (SPD)wieder dem Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Deutschen Bundestag angehören und sich für bessere Rahmenbedingungen für Familien und Lebensperspektiven für Kinder und Jugendliche einsetzen.
Eckpunkte „Zukunft für alle Generationen – starke Familien – soziale Gerechtigkeit und Teilhabe“
19.07.2009
Verfasser: Sönke Rix, Gitta Trauernicht, Anne-Christine Heinrich, Gesa Tralau, Gertrud Ehrenreich, Andreas Hering, Wolfgang Baasch, Gerwin Stöcken