Sönke Rix Bundestagsabgeordneter für den Kreis Rendsburg-Eckernförde


Über mich

Persönlich

Ich wurde am 03.12.1975 in Eckernförde geboren und lebe mit meiner Frau und unseren beiden Söhnen  in meiner Geburtsstadt. Nach meinem Realschulabschluss an der Gudewerdt-Schule habe ich eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher in Kiel gemacht.

Berufliches: Während und nach meiner Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik in Kiel habe an der Integrierten Gesamtschule Eckernförde (heute: Peter-Ustinov-Schule)  gearbeitet.  Meinen Zivildienst habe ich in der Eckernförder Werkstatt für Menschen mit Behinderung abgeleistet, wo ich im Anschluss im Bereich Berufs- und Arbeitsförderung weitergearbeitet habe. Die arbeitspädagogische Betreuung und Förderung von Menschen, die auf Grund ihrer Behinderung noch keine oder gar keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, war hier meine Aufgabe. Außerdem war ich mehrere Jahre auch in der Mitarbeitervertretung engagiert.

Mehr als 10 Jahre war ich ehrenamtlich in der Kommunalpolitik in Eckernförde tätig. Hier war ich u.a. stellvertretender  Vorsitzender der SPD- Ratsfraktion und Vorsitzender des städtischen Sozialausschusses. Seit 2002 bin ich Vorsitzender der SPD Rendsburg-Eckernförde, seit 2011 Vorsitzender des SPD-Landesparteirats.
Meine ehrenamtliche Tätigkeit als gesetzlicher Betreuer beim Amtsgericht (früher:Vormund) führe ich neben meiner Arbeit als Abgeordneter weiter. Bezahlte Nebentätigkeiten habe ich keine.

Wenn ich gerade mal nicht politisch aktiv bin, fahre ich gerne Rad, gehe in die Sauna, lese, versuche Kulturangebote wahr- zunehmen,  pflege meine Freundschaften und verbringe Zeit mit meiner Familie. Außerdem engagiere ich mich in zahlreichen Vereinen und Verbänden in meinem Heimatkreis.


Rechte Spalte

Aktuell

Vertrauensverlust

23.05.2013
Seit wann war klar, dass der Drohnen Deal des Systems Euro Hawk platzen wird? Wer wusste wann von den Zulassungsschwierigkeiten? Und wie lange noch wäre die Öffentlichkeit getäuscht worden, wenn die SPD im Bundestag nicht durch hartnäckige Fragen das Bundesverteidigungsministerium unter Druck gesetzt hätte?


Weichen für eine politische Lösung stellen

13.05.2013
Kein Tag vergeht ohne neue Schreckensmeldungen aus Syrien. Immer wieder mahnt Außenminister Westerwelle zurecht zur Zurückhaltung, wenn es um die Frage einer militärischen Intervention oder um Waffenlieferungen an die syrischen Rebellen geht. Seiner Forderung nach einer „politischen Lösung, einem demokratischen Neuanfang sowie dem Ende der Gewalt von Staatschef Baschar al-Assad gegen sein eigenes Volk“, kann man nur zustimmen.




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