Funktionen
Obmann im Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement
Als Obmann im Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement bin ich in der SPD-Bundestagsfraktion der zuständige Ansprechpartner rund um das freiwillige Engagement. Gemeinsam mit meiner Kollegin und der stellvertretenden Unterausschuss-Vorsitzenden Ute Kumpf halte ich mich auf dem Laufenden über aktuelle Debatten in der Engagementpolitik, über neue Gesetzesvorhaben und über die Positionen der anderen Parteien. Gemeinsam mit meinen SPD-Kollegen formuliere ich wiederum unsere Positionen zu den einzelnen Aspekten des Bürgerschaftliches Engagements.
Da es sich hierbei um ein klassisches Querschnittsthema handelt, muss ich meine Ohren überall haben. Die Finanzpolitiker bspw. können steuerliche Rahmenbedingungen für freiwillig Engagierte verbessern, der Innenausschuss ist zuständig für den Katastrophenschutz, bei dem viele ehrenamtlich Engagierte tätig sind und die Jugendfreiwilligendienste liegen in der Verantwortung der Familienpolitiker. Um all diese das Engagement betreffende Themen zu bündeln und regelmäßig mit den anderen Fraktionen zu diskutieren, wurde 2002 der Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement eingesetzt.
Formal bedeutet meine Funktion als Obmann im Unterausschuss, dass ich bei den Arbeitsplanungen, den Terminsetzungen und den Themenvorschlägen miteinbezogen werde und Änderungswünsche direkt anmelden kann. Dabei geht es üblicherweise sehr kollegial zu, denn auch die Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Fraktionen stehen unseren Ideen und Vorschlägen aufgeschlossen gegenüber.
Modellprojekt FSJ Digital - Potenziale in der Anwendung und Vermittlung von Medienkompetenz im bürgerschaftlichen Engagement nutzen
20.03.2013
Antrag der SPD-Bundestagsfraktion
Deutscher Bürgerpreis startet in neues Wettbewerbsjahr
04.02.2013
Unter dem Motto „Engagiert vor Ort: mitreden, mitmachen, mitgestalten!“ widmet sich Deutschlands größter bundesweiter Ehrenamtspreis in diesem Jahr den Themen Demokratie und Teilhabe.
Engagierter Nachwuchs
12.12.2012
Vielen Vereinsvorständen, Organisationen und Verbänden fehlt der Nachwuchs. Die Mitglieder werden immer älter und jüngere kommen nur selten nach. Die Gründe dafür sind bekannt: Von den jungen Leuten wird immer größere Flexibilität erwartet, gleichzeitig schreitet die Individualisierung der Gesellschaft voran.
Engagement ermöglichen!
04.12.2012
Wir wollen die Freiwilligendienste weiter ausbauen, in ihrer Vielfalt erhalten und für alle Bevölkerungsgruppen offen halten. Die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes durch die Bundesregierung war chaotisch.
Keine Einkommensteuer bei Freiwilligendiensten!
07.03.2012
Im Bundesfreiwilligendienst ist die Höchstgrenze des Taschengeldes auf 336 Euro festgelegt. Die Pläne des Bundesfinanzministers, auf dieses „Einkommen“ Steuern zu erheben, zeugen einzig und allein von der Ahnungslosigkeit des Finanzministeriums.
Nachbesserungen beim Bundesfreiwilligendienst dringend notwendig
28.02.2012
Unser Dank gehört in erster Linie den Trägern und den Freiwilligen. Rund 35.300 konnten in den Bundesfreiwilligendienst vermittelt werden, etwa genauso so viele wie in die bewährten Freiwilligendienste FSJ und FÖJ. Trotzdem gibt es Probleme.
Zweifelhafte Kooperation zwischen Familienministerium und Bundesagentur für Arbeit
17.01.2012
Ganz ohne Not verabschiedet sich die Bundesregierung ein Stück weiter aus ihrer sozialstaatlichen Verantwortung. So sollen die ohnehin schon mit sehr hohen Anforderungen konfrontierten Mehrgenerationenhäuser nun auch Kundinnen und Kunden der Bundesagentur
Engagierte brauchen Unterstützung über den 5. Dezember hinaus
03.12.2010
Der 5. Dezember ist internationaler Tag der Freiwilligen und Anlass, den 23 Millionen bürgerschaftlich Engagierten unsere Wertschätzung und Anerkennung zum Ausdruck zu bringen. Engagierte brauchen unsere Unterstützung und Anerkennung 365 Tage im Jahr.
Kein Gewinn für die Zivilgesellschaft
26.11.2010
Die Familienministerin ist unter Druck. Das macht sich auch im Haushalt für den Bereich Bürgerschaftliches Engagement bemerkbar.
Viele offene Fragen
18.11.2010
Wir freuen uns, dass die Kritik, die Träger, Länder und SPD-Bundestagsfraktion in den vergangenen Wochen zu den unterschiedlichen Konzepten des neuen Bundesfreiwilligendienstes vorgebracht haben, Früchte trägt.