Sönke Rix Bundestagsabgeordneter für den Kreis Rendsburg-Eckernförde


Funktionen

Mitglied in den Gremien für Minderheitenfragen des Bundestages und des Landtages Schleswig-Holstein

Damit die Belange der nationalen Minderheiten zielgerichtet besprochen werden können, haben sich sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene spezifische Gesprächsgremien gebildet. Diese Gremien treffen sich in der Regel zwei bis drei Mal pro Jahr. Natürlich laden die nationalen Minderheiten auch die Mitglieder zu ihren Veranstaltungen (z.B. Biike-Empfang, Arsmöde oder Knivsbergfest) ein. Diese Feste bieten eine gute Gelegenheit, abseits formeller Sitzungen ins Gespräch zu kommen. In folgenden Gremien bin ich Mitglied:

  • Gremium für Fragen der friesischen Volksgruppe im Lande Schleswig-Holstein
    Das Gremium soll alle Fragen erörtern, “die die friesische Bevölkerungsgruppe im Lande betreffen, mit dem Ziel, die friesische Sprache, Bildung und Kultur zu pflegen und zu fördern“. Es tagt zweimal jährlich unter Vorsitz des schleswig-holsteinischen Landtagspräsidenten.
  • Gremium für Fragen der deutschen Minderheit in Nordschleswig
    Alle Fragen, die die deutsche Volksgruppe in Nordschleswig betreffen, wie Finanzen, Kultur oder politische Repräsentation, werden in zweimal jährlich stattfindenden Sitzungen unter Vorsitz des Landtagspräsidenten erörtert.
  • Gesprächskreis mit den Vertretern der autochthonen (alteingesessenen) nationalen Minderheiten
    Beim Deutschen Bundestag ist ein "Gesprächskreis nationale Minderheiten" errichtet worden, in dem sich mit Unterstützung der Vorsitzenden des Innenausschusses des Deutschen Bundestages mehrmals jährlich Abgeordnete mit den Vertretern der Dachorganisationen der nationalen Minderheiten beraten.

Soenke2015

Aktuell

Mit Transparenz gegen die Lohnlücke

30.03.2017
Noch immer sind die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen eklatant hoch. Die Lohnlücke liegt derzeit bei 21 Prozent. Obwohl der Grundsatz der Entgeltgleichheit seit 1957 rechtlich geboten ist, blieb er in Deutschland bis heute ein Prinzip ohne Durchsetzung. Um das zu ändern, hat der Deutsche Bundestag heute das Entgelttransparenzgesetz verabschiedet.


Balance zwischen Schutz und Selbstbestimmung

30.03.2017
Gestern wurde das neue Mutterschutzgesetz im Bundestag verabschiedet. Eine Reform des Gesetzes war dringend notwendig. Denn es geht im Wesentlichen auf Regelungen aus dem Jahr 1952 zurück und ist somit – angesichts der veränderten Rolle der Frau in der Arbeitswelt – ein Gesetz aus einer anderen Zeit.




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Funktionen - Minderheitenfragen