Sönke Rix Bundestagsabgeordneter für den Kreis Rendsburg-Eckernförde


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Minderheiten

Nationale Minderheiten sind Gruppen deutscher Staatsangehöriger, die im Bundesgebiet traditionell - teilweise seit Jahrhunderten - heimisch sind und in ihren ursprünglichen Siedlungsgebieten leben. Sie unterscheiden sich vom Mehrheitsvolk durch eigene Sprache, Kultur und Geschichte, also eigene Identität.

Bund, Länder sowie zahlreiche Kommunen unterstützen die Angehörigen der nationalen Minderheiten durch viele Maßnahmen bei der Bewahrung ihrer kulturellen Identität. Nur beispielhaft seien hier Förderung von Kindergärten, Schulen und Instituten, finanzielle und beratende Hilfe bei der Verbandsarbeit, Aufstellen von zweisprachigen Orts- und Straßenschildern genannt.

Schleswig-Holstein ist das einzige Land in der Bundesrepublik Deutschland, in dem drei alteingesessene nationale Minderheiten (autochthone Minderheiten) leben.

Die dänische Minderheit im Landesteil Schleswig umfasst ca. 50.000 Menschen.

Die friesische Volksgruppe, die im Kreis Nordfriesland an der Westküste mit den vorgelagerten Inseln sowie auf der Insel Helgoland lebt, umfasst auch ca. 50.000 Menschen. Sie fühlen sich von der Abstammung und vom Selbstverständnis her als Nordfriesen.

Die ca. 5000 Sinti und Roma können bereits auf eine lange Tradition ihrer Anwesenheit in Schleswig-Holstein zurückblicken.

Im benachbarten Dänemark  leben in Nordschleswig bzw. in dem Gebiet des früheren Amtes Soenderjylland dazu noch etwa 15.000 Menschen, die sich zur deutschen Volksgruppe bekennen.

Sönke Rix zuständig für Minderheiten in Nord- und Südschleswig

17.12.2009

Die SPD-Bundestagsfraktion hat Sönke Rix in das Gremium für Fragen der deutschen Minderheit in Nordschleswig und in das Gremium für Fragen der friesischen Volksgruppe im Lande Schleswig-Holstein entsandt. "Ich freue mich sehr über diese neue Aufgabe", so der Abgeordnete aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde. "Wir wollen die friesische Sprache, Bildung und Kultur pflegen und fördern. Unter dieser Zielsetzung diskutieren wir in dem Gremium für Fragen der friesischen Volksgruppe."



Alle Fragen, die die deutsche Volksgruppe in Nordschleswig betreffen, wie Finanzen, Kultur oder politische Repräsentation, werden im Gremium für Fragen der deutschen Minderheit in Nordschleswig erörtert. Beide Gremien tagen zweimal jährlich.

In der vergangenen Woche hat Sönke Rix zum ersten Mal an Sitzungen der beiden Gremien teilgenommen. Er ist überzeugt: "Die Arbeit für die Minderheiten im Grenzgebiet zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark ist enorm wichtig. Beide Länder profitieren von der Kultur- und Bildungsarbeit und der Leistung der Minderheiten. Sie sind eine Bereicherung für die Region."

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17.12.2009

Die SPD-Bundestagsfraktion hat Sönke Rix in das Gremium für Fragen der deutschen Minderheit in Nordschleswig und in das Gremium für Fragen der friesischen Volksgruppe im Lande Schleswig-Holstein entsandt. "Ich freue mich sehr über diese neue Aufgabe", so der Abgeordnete aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde. "Wir wollen die friesische Sprache, Bildung und Kultur pflegen und fördern. Unter dieser Zielsetzung diskutieren wir in dem Gremium für Fragen der friesischen Volksgruppe."



Alle Fragen, die die deutsche Volksgruppe in Nordschleswig betreffen, wie Finanzen, Kultur oder politische Repräsentation, werden im Gremium für Fragen der deutschen Minderheit in Nordschleswig erörtert. Beide Gremien tagen zweimal jährlich.

In der vergangenen Woche hat Sönke Rix zum ersten Mal an Sitzungen der beiden Gremien teilgenommen. Er ist überzeugt: "Die Arbeit für die Minderheiten im Grenzgebiet zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark ist enorm wichtig. Beide Länder profitieren von der Kultur- und Bildungsarbeit und der Leistung der Minderheiten. Sie sind eine Bereicherung für die Region."

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