Sönke Rix Bundestagsabgeordneter für den Kreis Rendsburg-Eckernförde


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Hohn bleibt

13.06.2012

Bis mindestens 2019 bleibt der Flugplatz Hohn noch bestehen. Dies ist eine gute Nachricht aus dem Verteidigungsministerium. In den Gesprächen, die ich bei meinen Besuchen beim LTG 63 geführt habe, konnte ich feststellen, dass die drohende Schließung zu einer starken Verunsicherung sowohl bei den zivilen Beschäftigten als auch bei den Soldatinnen und Soldaten geführt hat. Sie hatten die Befürchtung, dass der Verteidigungsminister den letzten Bundeswehrstandort im Raum Rendsburg auch noch schließen will.

Dabei spricht nach wie vor viel dafür, dass es 2 NATO-Flugplätze (neben Hohn auch Wunstorf bei Hannover) für die Lufttransport-Aufgaben gibt, denn mit nur einem Lufttransportflugplatz fehlen zwangsläufig die Ausweichmöglichkeiten. Ein weiterer Punkt, der für den Erhalt des LTG in Hohn spricht ist die Unterstützung im Katastrophenschutz. Gerade in einem Küstenland wie Schleswig-Holstein ist es wichtig, auf diese Ressourcen zurückgreifen zu können.

Der Standort und der Flugplatz sind in der Region gut eingebunden. Es gibt mit der Zivilbevölkerung und den Gemeinden ein sehr gutes Miteinander. Dies ist insbesondere bei Standorten mit Flugbetrieb keine Selbstverständlichkeit. Und auch die Standort-Angehörigen fühlen sich dem Standort besonders stark verbunden und sind in großer Anzahl in der Region zivilgesellschaftlich engagiert, nicht selten auch in der Kommunalpolitik. Dies war in der Vergangenheit so und dies muss auch in der Zukunft so bleiben.

Ich bin froh, dass sich am Ende diese Sachargumente bei den Überlegungen des Verteidigungsministers durchgesetzt haben und danke allen, die sich aktiv am Erhalt des Standortes beteiligt und dafür eingesetzt haben.

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Schlagwörter: Bundeswehr Wahlkreis

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Soenke2015

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Hohn bleibt

13.06.2012

Bis mindestens 2019 bleibt der Flugplatz Hohn noch bestehen. Dies ist eine gute Nachricht aus dem Verteidigungsministerium. In den Gesprächen, die ich bei meinen Besuchen beim LTG 63 geführt habe, konnte ich feststellen, dass die drohende Schließung zu einer starken Verunsicherung sowohl bei den zivilen Beschäftigten als auch bei den Soldatinnen und Soldaten geführt hat. Sie hatten die Befürchtung, dass der Verteidigungsminister den letzten Bundeswehrstandort im Raum Rendsburg auch noch schließen will.

Dabei spricht nach wie vor viel dafür, dass es 2 NATO-Flugplätze (neben Hohn auch Wunstorf bei Hannover) für die Lufttransport-Aufgaben gibt, denn mit nur einem Lufttransportflugplatz fehlen zwangsläufig die Ausweichmöglichkeiten. Ein weiterer Punkt, der für den Erhalt des LTG in Hohn spricht ist die Unterstützung im Katastrophenschutz. Gerade in einem Küstenland wie Schleswig-Holstein ist es wichtig, auf diese Ressourcen zurückgreifen zu können.

Der Standort und der Flugplatz sind in der Region gut eingebunden. Es gibt mit der Zivilbevölkerung und den Gemeinden ein sehr gutes Miteinander. Dies ist insbesondere bei Standorten mit Flugbetrieb keine Selbstverständlichkeit. Und auch die Standort-Angehörigen fühlen sich dem Standort besonders stark verbunden und sind in großer Anzahl in der Region zivilgesellschaftlich engagiert, nicht selten auch in der Kommunalpolitik. Dies war in der Vergangenheit so und dies muss auch in der Zukunft so bleiben.

Ich bin froh, dass sich am Ende diese Sachargumente bei den Überlegungen des Verteidigungsministers durchgesetzt haben und danke allen, die sich aktiv am Erhalt des Standortes beteiligt und dafür eingesetzt haben.

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