Sönke Rix Bundestagsabgeordneter für den Kreis Rendsburg-Eckernförde


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Sönke Rix Sprecher der Arbeitsgruppe Rechtsextremismus

04.12.2009

In dieser Legislaturperiode plant die neue Bundesregierung, diese Mittel zukünftig nicht mehr ausschließlich für den Kampf gegen Rechtsextremismus, sondern auch gegen Links- und islamischen Extremismus einzusetzen. Das hält Sönke Rix für den falschen Weg: "So gefährlich alle Formen von Extremismus sind, so unterschiedlich sind sie in der Art, wie sie zu bekämpfen sind. Deshalb müssen wir darum kämpfen, dass die Arbeit gegen den Rechtsextremismus nicht in der allgemeinen Extremismusarbeit untergeht."

Der Rendsburg-Eckernförder SPD-Abgeordnete wurde von seiner Fraktion zum Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Rechtsextremismus gewählt.

Bereits in der letzten Legislaturperiode hat Rix dieses Themenfeld bearbeitet. Als Mitglied im Familienausschuss war er Berichterstatter für die Programme gegen Rechtsextremismus "Vielfalt tut gut" und "kompetent. Für Demokratie", die das Bundesfamilienministerium jährlich mit rund 24 Millionen Euro fördert.


Rix freut sich auf seine Aufgabe und über das Vertrauen, das ihm die Mitglieder der Arbeitsgruppe ausgesprochen haben. "Ich verstehe das als Unterstützung meiner Ziele, die ich während der konstituierenden Sitzung genannt habe", so Rix.

Er habe einen intensiven Dialog mit Vereinen, Verbänden, Kirchen und Gewerkschaften gefordert, um eine breite Basis und eine gute Vernetzung im Kampf gegen Rechts zu schaffen. Zudem wolle er die Öffentlichkeitsarbeit und Transparenz verstärken, damit die Arbeit gegen Rechts besser und öfter wahrgenommen wird. Außerdem habe er darauf gedrängt, die Projekte mindestens auf dem aktuellen finanziellen Niveau weiterzuführen. "Eine Aufteilung der Mittel würde nicht nur diejenigen schwächen, die Tag für Tag gegen Rechtsextremismus kämpfen. Es wäre auch erheblich teurer, die bewährten Strukturen irgendwann wieder aufzubauen. Und das wäre ein Sieg für die Nazis. Dagegen will ich kämpfen."

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Soenke2015

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Sönke Rix Sprecher der Arbeitsgruppe Rechtsextremismus

04.12.2009

In dieser Legislaturperiode plant die neue Bundesregierung, diese Mittel zukünftig nicht mehr ausschließlich für den Kampf gegen Rechtsextremismus, sondern auch gegen Links- und islamischen Extremismus einzusetzen. Das hält Sönke Rix für den falschen Weg: "So gefährlich alle Formen von Extremismus sind, so unterschiedlich sind sie in der Art, wie sie zu bekämpfen sind. Deshalb müssen wir darum kämpfen, dass die Arbeit gegen den Rechtsextremismus nicht in der allgemeinen Extremismusarbeit untergeht."

Der Rendsburg-Eckernförder SPD-Abgeordnete wurde von seiner Fraktion zum Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Rechtsextremismus gewählt.

Bereits in der letzten Legislaturperiode hat Rix dieses Themenfeld bearbeitet. Als Mitglied im Familienausschuss war er Berichterstatter für die Programme gegen Rechtsextremismus "Vielfalt tut gut" und "kompetent. Für Demokratie", die das Bundesfamilienministerium jährlich mit rund 24 Millionen Euro fördert.


Rix freut sich auf seine Aufgabe und über das Vertrauen, das ihm die Mitglieder der Arbeitsgruppe ausgesprochen haben. "Ich verstehe das als Unterstützung meiner Ziele, die ich während der konstituierenden Sitzung genannt habe", so Rix.

Er habe einen intensiven Dialog mit Vereinen, Verbänden, Kirchen und Gewerkschaften gefordert, um eine breite Basis und eine gute Vernetzung im Kampf gegen Rechts zu schaffen. Zudem wolle er die Öffentlichkeitsarbeit und Transparenz verstärken, damit die Arbeit gegen Rechts besser und öfter wahrgenommen wird. Außerdem habe er darauf gedrängt, die Projekte mindestens auf dem aktuellen finanziellen Niveau weiterzuführen. "Eine Aufteilung der Mittel würde nicht nur diejenigen schwächen, die Tag für Tag gegen Rechtsextremismus kämpfen. Es wäre auch erheblich teurer, die bewährten Strukturen irgendwann wieder aufzubauen. Und das wäre ein Sieg für die Nazis. Dagegen will ich kämpfen."

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