Sönke Rix Bundestagsabgeordneter für den Kreis Rendsburg-Eckernförde


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Politik der Bundesregierung beschneidet Chancen Jugendlicher

11.08.2010

Anlässlich des Internationalen Tags der Jugend am 12. August erklären die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Caren Marks und der stellvertretende Sprecher Sönke Rix: Ob gescheiterter Bildungsgipfel, geplante Einschnitte bei der Arbeitsmarktförderung junger Menschen oder drohende Kürzungen im sozialen Bereich – die Politik der Bundesregierung beschneidet die Chancen von Jugendlichen.

Wir sagen klar: Die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise dürfen nicht auf dem Rücken junger Menschen ausgetragen werden, andernfalls würden ihnen Chancen geraubt. Daher lehnen wir das unsoziale Sparpaket, das die Bundesregierung im Herbst durch den Bundestag peitschen will, ab.
Wir brauchen eine Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, die die Chancen junger Menschen fördert und ihre Rechte sichert.
•    Wir fordern eine Bildungsoffensive, die ihren Namen verdient hat. Ein wichtiges Ziel ist und bleibt die deutliche Reduzierung der Schulabbrecherquote. Daher muss die Bundesregierung den Ausbau der frühkindlichen Bildung und der Ganztagsschulen weiter vorantreiben.
•    Wir brauchen eine Politik, die junge Menschen in Ausbildung bringt und ihnen Perspektiven eröffnet. Aktuell fehlen immer noch über 100.000 betriebliche Ausbildungsplätze – doch die Bundesregierung schweigt dazu.
•    Der Übergang von der Schule zur Ausbildung muss besser gelingen. Wir brauchen eine Ausbildungsoffensive insbesondere für benachteiligte Jugendliche. Beispielsweise müssen auslaufende Maßnahmen der beruflichen Bildung - wie der Ausbildungsbonus und die Berufseinstiegsbegleitung - entfristet werden. Für junge Menschen, die mehrere Jahre in sogenannten Warteschleifen sind, brauchen wir eine Berufsausbildungsgarantie.
•    Jugendliche haben ein Recht darauf, sich zu entwickeln, zu entfalten und auszuprobieren. Sie brauchen auch Freiräume, damit sie ihren Interessen nachgehen oder sich engagieren können. Wir fordern eine Debatte darüber, wie der Zeit- und Leistungsdruck bei Jugendlichen abgebaut werden kann.

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Schlagwörter: Jugend Jugendpolitik

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Politik der Bundesregierung beschneidet Chancen Jugendlicher

11.08.2010

Anlässlich des Internationalen Tags der Jugend am 12. August erklären die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Caren Marks und der stellvertretende Sprecher Sönke Rix: Ob gescheiterter Bildungsgipfel, geplante Einschnitte bei der Arbeitsmarktförderung junger Menschen oder drohende Kürzungen im sozialen Bereich – die Politik der Bundesregierung beschneidet die Chancen von Jugendlichen.

Wir sagen klar: Die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise dürfen nicht auf dem Rücken junger Menschen ausgetragen werden, andernfalls würden ihnen Chancen geraubt. Daher lehnen wir das unsoziale Sparpaket, das die Bundesregierung im Herbst durch den Bundestag peitschen will, ab.
Wir brauchen eine Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, die die Chancen junger Menschen fördert und ihre Rechte sichert.
•    Wir fordern eine Bildungsoffensive, die ihren Namen verdient hat. Ein wichtiges Ziel ist und bleibt die deutliche Reduzierung der Schulabbrecherquote. Daher muss die Bundesregierung den Ausbau der frühkindlichen Bildung und der Ganztagsschulen weiter vorantreiben.
•    Wir brauchen eine Politik, die junge Menschen in Ausbildung bringt und ihnen Perspektiven eröffnet. Aktuell fehlen immer noch über 100.000 betriebliche Ausbildungsplätze – doch die Bundesregierung schweigt dazu.
•    Der Übergang von der Schule zur Ausbildung muss besser gelingen. Wir brauchen eine Ausbildungsoffensive insbesondere für benachteiligte Jugendliche. Beispielsweise müssen auslaufende Maßnahmen der beruflichen Bildung - wie der Ausbildungsbonus und die Berufseinstiegsbegleitung - entfristet werden. Für junge Menschen, die mehrere Jahre in sogenannten Warteschleifen sind, brauchen wir eine Berufsausbildungsgarantie.
•    Jugendliche haben ein Recht darauf, sich zu entwickeln, zu entfalten und auszuprobieren. Sie brauchen auch Freiräume, damit sie ihren Interessen nachgehen oder sich engagieren können. Wir fordern eine Debatte darüber, wie der Zeit- und Leistungsdruck bei Jugendlichen abgebaut werden kann.

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