Sönke Rix Bundestagsabgeordneter für den Kreis Rendsburg-Eckernförde


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Fracking in Rendsburg-Eckernförde

25.03.2015

Das Thema Fracking sorgt bei weiten Teilen der Bevölkerung für Verunsicherung und Bedenken über die Qualitätserhaltung des regionalen Grundwassers. Auch in Schwansen und Eckernförde wächst der öffentliche Widerstand seit bekannt wurde, dass die Firma Central Anglia seismische Untersuchungen und Probebohrung im Kreis Rendsburg-Eckernförde plant.

Die Vertreterinnen und Vertreter des Wasserbeschaffungsverbandes Mittelschwansen (WBV) trafen sich deshalb mit Sönke Rix, Dr. Johann Wadephul und dem parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold (BMUB). Bei dem informativen Treffen wurde eines ganz deutlich: Genau wie der WBV sieht das neue Regelungspaket der Bundesregierung den Schutz des Trinkwassers als höchste Priorität an. Die konstruktive Kritik des WBV wird im weiteren Prozess des Regelungspakets Beachtung finden.

Nach Ansichten der SPD Bundestagsfraktion und des WBV sind negative Auswirkungen auf die Umwelt noch nicht hinreichend erforscht, sodass sie sich für einen Verzicht des Einsatzes von Fracking einsetzen. Der vorliegende Entwurf des Regulierungspaketes sieht ein faktisches, wenn auch vorläufig bis 2018 befristetes Verbot des kommerziellen Frackings vor.

Das Gespräch mit dem WBV und das neue Regelungspaket senden eine klare Botschaft aus dem Norden in die Hauptstadt: Wenn das Trinkwasser gefährdet ist, muss Fracking verboten werden.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Fracking und dem neuen Gesetzesentwurf:
http://www.bmub.bund.de/service/buergerforum/haeufige-fragen-faq/faq-fracking/

WBV MS

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Schlagwörter: Wahlkreis Fracking

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