Sönke Rix Bundestagsabgeordneter für den Kreis Rendsburg-Eckernförde


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Wahlkreiskonferenz der SPD Rendsburg-Eckernförde

11.10.2016

Auf einer Wahlkreiskonferenz in Altenholz wählte die SPD Rendsburg-Eckernförde den Bundestagsabgeordneten Sönke Rix bei einer Enthaltung einstimmig zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis 04 / Rendsburg-Eckernförde.

Zuvor hatte Rix, der auch Vorsitzender des SPD Kreisverbandes Rendsburg-Eckernförde ist, eine positive Bilanz der bestehenden Legislaturperiode gezogen: „Es ist nicht immer leicht mit der Union in einer Großen Koalition, aber in vielen Feldern bestimmt die SPD die Bundespolitik“. Als Beispiel nannte Rix die Familienpolitik. „Unser Dreiklang ist uns wichtig: Wir wollen Familien Zeit geben, egal ob für Kinder oder die Pflege von Angehörigen. Wir wollen eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung stellen. Und wir wollen Familien finanziell entlasten.“ 

Gleichzeitig betonte Rix, die große Koalition sei nur ein Zweckbündnis auf Zeit, keine Liebesheirat – und sie müsse eine Ausnahme bleiben. Bei einem entsprechenden Wahlergebnis sei auch Rot-Rot-Grün eine Option.

Rix prophezeite den Genossinnen und Genossen einen harten Wahlkampf: „Die Zeiten sind rauer geworden!“ Globalisierung, Digitalisierung, die Flüchtlingsbewegungen und der gesellschaftliche Wandel verunsichere viele Menschen und treibe viele in die Arme von Parteien, die gegen alles seien, aber keine Lösungen anbieten. „In dieser Situation ist Haltung gefragt – von jedem Einzelnen. Ich baue darauf, dass Ihr uns in den vor uns liegenden Wahlkämpfen nicht alleine lasst“, schwor Rix die Delegieren auch schon auf die Landtagswahl im Mai 2017 ein.

Auf die AfD als politischer Hauptgegner spielte auch Ministerpräsident Torsten Albig in seiner Rede an, der als Gast nach Altenholz gekommen war. „Wir arbeiten für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft. Hierfür stehen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten seit über 150 Jahren. Ja, wir sind eine alte Partei und wir sind stolz darauf!“ Bei den anstehenden Wahlen ginge es auch darum, die Rechtspopulisten zu stellen. Das Land stehe vor einer Richtungsentscheidung. 

Nominierung

(Foto von Gerd Finke)

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