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Kinder- und Jugendpolitik

„Kinder, Chancen, Bildung“ – das sind meine Schlagworte für 2019. Die SPD-Bundestagsfraktion und die SPD in der Regierung wollen das Jahr 2019 zu einem Jahr der Chancen für Kinder und Familien machen.
Deutschland soll das kinderfreundlichste Land Europas werden. Wer mehr für soziale Gerechtigkeit tun will, muss bei den Kindern anfangen. Sie sollen – dagegen wird wohl niemand etwas haben – alle Chancen bekommen und teilhaben können, an der Gesellschaft, an Bildung, an Spiel, Sport, ganz einfach am gemeinschaftlichen Leben.

Das ist ein ehrgeiziges Ziel, aber die Umsetzung des Koalitionsvertrages in diesem Bereich wird uns ein gutes Stück voranbringen. Gute Bildung von Anfang an ist der Weg zum Ziel. Das Gute-Kita-Gesetz, das Starke-Familien-Gesetz, die Erhöhung des Kindergeldes, die Mindestausbildungsvergütung, die Verbesserung des BAföG und mehr Investitionen des Bundes sind wichtige Schritte auf diesem Weg. Sie sind fest mit unserem Koalitionspartner CDU/CSU vereinbart.

Bild: Merlin Nadj-Torma

Hilfen für Jugendbildungsstätten und gemeinnützige Sozialunternehmen

Jugendherbergen, Schullandheime, Naturfreundehäuser sowie Träger des Jugendaustauschs sind aufgrund ihrer Gemeinnützigkeit und der ausbleibenden Auftragslage bis Ende des Jahres besonders von der Corona-Pandemie betroffen. Wir stehen in diesen Zeiten an der Seite der gemeinnützigen Einrichtungen!

Bild: Merlin Nadj-Torma

Debatte über Maßnahmen gegen Kindesmissbrauch

Zur Bekämpfung von Kindesmissbrauch brauchen wir eine sinnvolle Verschärfung des Strafrechts und eine gute Ermittlungsarbeit. Genauso wichtig sind aber auch Prävention und starke Kinderrechte - auch im Grundgesetz. Unsere Vorschläge dazu liegen auf dem Tisch.

Bild: EME/pixabay

Wir brauchen Hilfen für Familien

Die Corona-Krise belastet Familien. Besonders hilfsbedürftig sind Kinder in der Grundsicherung; steht doch z. B. kostenfreies Mittagessen für Kinder in Kita und Schule oftmals nicht mehr zur Verfügung.

Bild: Team Rix

Öffnet Spielplätze – wenigstens zeitweise!

Wir sind mitten in der Corona-Krise. Zur Entwarnung gibt es leider keinen Anlass. Wir werden noch lange mit dieser Pandemie umgehen müssen. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Art zu leben auf diese besondere Situation ausrichten. Dabei dürfen wir die Bedürfnisse der Kinder nicht vernachlässigen.

Bild: Melissa Baber

Melissa in Atlanta #6 – Washington D. C.

An dieser Stelle berichtet Melissa in den kommenden zwölf Monaten regelmäßig über ihre Erfahrungen als Teilnehmende des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms des Deutschen Bundestages.

Bild: pixabay

Gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt an Kindern vorgehen

Ich begrüße die Arbeit des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig. Dieser zog zehn Jahre nach dem Bekanntwerden des Missbrauchsskandals am Canisius-Kolleg eine kritische Bilanz der bisherigen Anstrengungen gegen Missbrauch in Deutschland. Er fordert mehr politische Initiativen, eine Stärkung von Beratungs- und Ermittlungsstrukturen sowie den Ausbau von Prävention und Sensibilisierung der Öffentlichkeit.

Bild: Melissa Baber

Melissa in Atlanta #4

An dieser Stelle berichtet Melissa bis Mitte 2020 regelmäßig über ihre Erfahrungen als Teilnehmende des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms des Deutschen Bundestages.

Neue Impulse für die Kinder- und Jugendhilfe

Seit dem letzten Jahr haben Fachleute aus Wissenschaft und Praxis, Bund, Ländern und Kommunen in einem breit angelegten Beteiligungsprozess „Mitreden – Mitgestalten“ die Reformbedarfe der Kinder- und Jugendhilfe diskutiert. Heute hat Bundesjugendministerin Giffey den Abschlussbericht entgegengenommen.

Bild: Merlin Nadj-Torma

Bundeskabinett beschließt Jugendstrategie

Jugendpolitik ist für alle politischen Bereiche relevant. Erstmals sind alle Ressorts unter Federführung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend an der Jugendstrategie beteiligt.

Gute-Kita-Gesetz: Der Name ist Programm!

Die Verträge zwischen dem Bund und den 16 Bundesländern zum Gute-Kita-Gesetz sind unter Dach und Fach. Jetzt kann das Geld fließen und je nach Bedarf in den Ländern für mehr Qualität und weniger Gebühren verwendet werden.

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