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Kinder- und Jugendpolitik

„Kinder, Chancen, Bildung“ – das sind meine Schlagworte für 2019. Die SPD-Bundestagsfraktion und die SPD in der Regierung wollen das Jahr 2019 zu einem Jahr der Chancen für Kinder und Familien machen.
Deutschland soll das kinderfreundlichste Land Europas werden. Wer mehr für soziale Gerechtigkeit tun will, muss bei den Kindern anfangen. Sie sollen – dagegen wird wohl niemand etwas haben – alle Chancen bekommen und teilhaben können, an der Gesellschaft, an Bildung, an Spiel, Sport, ganz einfach am gemeinschaftlichen Leben.

Das ist ein ehrgeiziges Ziel, aber die Umsetzung des Koalitionsvertrages in diesem Bereich wird uns ein gutes Stück voranbringen. Gute Bildung von Anfang an ist der Weg zum Ziel. Das Gute-Kita-Gesetz, das Starke-Familien-Gesetz, die Erhöhung des Kindergeldes, die Mindestausbildungsvergütung, die Verbesserung des BAföG und mehr Investitionen des Bundes sind wichtige Schritte auf diesem Weg. Sie sind fest mit unserem Koalitionspartner CDU/CSU vereinbart.

Damit es jedes Kind packt

Alle Kinder und Jugendliche in Deutschland haben Ideen und Wünsche. Die SPD-Bundestagsfraktion will ausreichend Gelegenheiten dafür schaffen, dass sie diese auch in die Politik einbringen können.

Bild: Team Rix

Zu Gast in einer Jugendhilfeeinrichtung

Wenn sich Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene und Familien in Not befinden, leistet die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung „Die Wattenbeker“ im Rahmen ihrer vielfältigen Möglichkeiten Hilfe in unterschiedlichen Bereichen.

Familienhaushalt weiter auf Wachstumskurs 

Der Haushalt des Familienministeriums liegt 2018 erstmals über zehn Milliarden Euro – eine gute Nachricht für Kinder, Jugendliche, ihre Eltern und für alle ehrenamtlich engagierten Menschen in unserem Land. Im Vergleich zum Vorjahr steigt der Etat um über 700 Millionen Euro.

Bild: pixabay

Internationaler Tag des Kindes

Am heutigen Internationalen Tag des Kindes schaut auch Deutschland aufmerksam hin: Jedes fünfte Kind lebt hier zu Lande über mindestens fünf Jahre dauerhaft oder wiederkehrend in Armut.

Minderjährige gehören nicht an die Waffen!

Jahr für Jahr steigt die Zahl minderjähriger Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr. Im Jahr 2011 wurden 679 Minderjährige in die Bundeswehr aufgenommen, 2016 waren es bereits 1.576 und 2017 2.128. Damit muss Schluss sein! Am 02.03.2018 gab es dazu eine Debatte im Deutschen Bundestag.

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