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Corona-Krise

Mehr als nur Schule – der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung kommt!

Wir Sozialdemokrat*innen haben jetzt endlich in der Koalition erreicht, dass ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder in Tageseinrichtungen und Grundschulen ausgebaut werden. Mit dem heutigen Beschluss im Kabinett für einen Rechtsanspruch auf Ganztag schaffen wir Chancengleichheit für Kinder und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern.

Bild: Team Rix

Fraktion vor Ort digital: Mehr Zeit für Familien

Im Rahmen einer digitalen Veranstaltung der Reihe "Fraktion vor Ort" der SPD-Bundestagsfraktion habe ich mit meiner Kollegin Dr. Bärbel Kofler über die aktuelle Situation von Familien, Jugendlichen und Kindern gesprochen. Denn es ist wichtige Aufgabe der Sozialdemokratie, diese Zielgruppen im Alltag zu unterstützen.

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Fraktion vor Ort digital am 29.04.2021, 16:00 Uhr: Quo vadis, Familie Mustermann?

Die Corona-Pandemie stellt uns alle, aber umso mehr noch die Familien, vor jede Menge große Herausforderungen. Die Familien mussten sich oft einer radikal veränderten Lebenssituation stellen und damit umgehen: Homeoffice, Distanzlernen, fehlende Kita-Betreuung, vereinsamte Großeltern, Kurzarbeit, finanzielle Probleme, Quarantänemaßnahmen oder auch Systemrelevanz sind nur einige Stichwörter der vielschichtigen Entwicklungen seit März 2020.

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Fraktion vor Ort digital am 27.04.2021, 18:00 Uhr: Mehr Zeit für Familien

Familien halten unsere Gesellschaft zusammen. Ziel der SPD-Bundestagsfraktion ist es, Familien besser zu unterstützen und allen Kindern ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen. In der Krise ist erneut deutlich geworden, dass Fürsorgearbeit überwiegend von Frauen geleistet wird. Wir treten dafür an, dass Familien mehr Zeit füreinander haben. Erwerbs- und Sorgearbeit soll gerechter zwischen Frauen und Männern verteilt werden.

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Änderung des Infektionsschutzgesetzes als wichtige und richtige bundeseinheitliche Antwort auf hohe Infektionszahlen

Heute haben wir im Bundestag eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Ich habe dem Gesetzesentwurf zugestimmt. Es ist wichtig und richtig, bei einer hohen Anzahl infizierter Personen bundeseinheitliche Regelungen zu schaffen. Nur so können wir Bürger*innen mitnehmen, mögliche Einschränkungen transparent und nachvollziehbar machen und somit die Akzeptanz gegenüber den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erhalten.

Bild: Merlin Nadj-Torma

Nicht nur an Lernen und Leistung denken

In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau habe ich zusammen mit Oliver Kaczmarek, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, ausgeführt, dass wir im Rahmen eines Aufholprogramms für Kinder und Jugendliche nicht nur an Lernen und Leistung denken können. Die Corona-Pandemie wirkt sich auf die gesamte Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus.

Bild: A. Melde/Deutscher Bundestag

Bundestagsdebatte – Jugend im Lockdown

Kinder und Jugendliche sind insbesondere dann von der Corona-Pandemie betroffen, wenn ihre Eltern mit den Auswirkungen zu kämpfen haben. Die Wirtschaftshilfen, der Erhalt von Arbeitsplätzen und der erleichterte Zugang zu sozialen Hilfen sind auch in diesem Zusammenhang von enormer Bedeutung. Darüber hinaus brauchen wir individuelle Programme, die Kinder und Jugendliche gezielt unterstützen. Dabei müssen wir auch die Zeit nach der Krise in den Blick nehmen.

Bild: Team Rix

Aufholjagd für Kinder und Jugendliche größer denken

Die Milliarde für Nachhilfeangebote, die Bundesbildungsministerin Anja Karliczek vor kurzem ins Gespräch gebracht hat, ist ein guter, aber nicht ausreichender Ansatz. Wenn Kinder über mehrere Monate hinweg kaum Kontakt zu Gleichaltrigen haben, ist ein Lernrückstand nicht das hauptsächliche Problem. Ihnen fehlen vor allem die Begegnung, das Gemeinsame, Bewegung und Spaß. Wie drastisch die Folgen davon sind, hat Frau Prof. Ravens-Sieberer, Forschungsdirektorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, in einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung erläutert.

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Corona-Impfungen aus Sicht von Ärzt*innen aus Rendsburg-Eckernförde – Gespräch mit den Mitgliedern der Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung

Corona-Impfungen werden momentan vielerorts diskutiert, so auch in dem Gespräch, das ich zusammen mit Sabine Dittmar, der gesundheitspolitischen Sprecherin der SPD- Bundestagsfraktion, mit Mitgliedern der Kreisstelle Rendsburg-Eckernförde der Kassenärztlichen Vereinigung online geführt habe.

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Online-Veranstaltung „Starke Familien in Schleswig-Holstein – Lehren aus der Pandemie“ am 29. März um 17.30 Uhr

Wie geht es Familien und insbesondere Kindern nach einem Jahr Pandemie? Und wie kann Familienpolitik in Bund und Land Familien wirkungsvoll unterstützen? Ich möchte euch herzlich einladen, am Montag, den 29. März 2021, ab 17:30 Uhr mit der Familienforscherin Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer und mir über die Situation von Familien in der Zeit der Corona-Pandemie zu sprechen.

Bild: Merlin Nadj-Torma

Ausbleibende Unterstützung für die imland Kliniken in Rendsburg und Eckernförde – dringender Handlungsbedarf bei Jens Spahn und Daniel Günther

Wenn am 22. März erneut die Ministerpräsidentenkonferenz tagt, sollen Details zu Ausgleichszahlungen vom Bund für Krankenhäuser bekannt gegeben werden. Bereits seit Dienstag kursiert die Information, dass – wie bereits seit Oktober letzten Jahres der Fall – keine Ausgleichszahlungen für Klinken in Kreisen mit einer Inzidenz unter 70 Infektionen pro 100.000 Menschen geplant sind. Darunter fällt auch der Kreis Rendsburg-Eckernförde. Ich fordere Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Ministerpräsident Daniel Günther zum Handeln auf!

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Digitale Lösungen für Kultureinrichtungen im Land – Austausch mit der Gruppe Kultur und Wissenschaft von Dataport

Erst zwei Jahre gibt es das Team Kultur und Wissenschaft von Dataport. Beim Gedanken an das Unternehmen kam mir vor dem Gespräch mit Leiter Lars Mischak und seinem Team eher die digitale Infrastruktur von Verwaltungen als die von Museen und Ausstellungen in den Sinn. Während des Austauschs hat sich dies verändert, denn das kleine Kulturkompetenzzentrum hat mit seinen sieben Mitarbeiter*innen in den letzten Jahren bereits Beachtliches auf die Beine gestellt.

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