Übersicht

Corona-Krise

Bild: A. Melde/Deutscher Bundestag

Bundestagsdebatte – Jugend im Lockdown

Kinder und Jugendliche sind insbesondere dann von der Corona-Pandemie betroffen, wenn ihre Eltern mit den Auswirkungen zu kämpfen haben. Die Wirtschaftshilfen, der Erhalt von Arbeitsplätzen und der erleichterte Zugang zu sozialen Hilfen sind auch in diesem Zusammenhang von enormer Bedeutung. Darüber hinaus brauchen wir individuelle Programme, die Kinder und Jugendliche gezielt unterstützen. Dabei müssen wir auch die Zeit nach der Krise in den Blick nehmen.

Bild: Team Rix

Aufholjagd für Kinder und Jugendliche größer denken

Die Milliarde für Nachhilfeangebote, die Bundesbildungsministerin Anja Karliczek vor kurzem ins Gespräch gebracht hat, ist ein guter, aber nicht ausreichender Ansatz. Wenn Kinder über mehrere Monate hinweg kaum Kontakt zu Gleichaltrigen haben, ist ein Lernrückstand nicht das hauptsächliche Problem. Ihnen fehlen vor allem die Begegnung, das Gemeinsame, Bewegung und Spaß. Wie drastisch die Folgen davon sind, hat Frau Prof. Ravens-Sieberer, Forschungsdirektorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, in einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung erläutert.

Bild: Team Rix

Corona-Impfungen aus Sicht von Ärzt*innen aus Rendsburg-Eckernförde – Gespräch mit den Mitgliedern der Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung

Corona-Impfungen werden momentan vielerorts diskutiert, so auch in dem Gespräch, das ich zusammen mit Sabine Dittmar, der gesundheitspolitischen Sprecherin der SPD- Bundestagsfraktion, mit Mitgliedern der Kreisstelle Rendsburg-Eckernförde der Kassenärztlichen Vereinigung online geführt habe.

Bild: pixabay/Pexels

Online-Veranstaltung „Starke Familien in Schleswig-Holstein – Lehren aus der Pandemie“ am 29. März um 17.30 Uhr

Wie geht es Familien und insbesondere Kindern nach einem Jahr Pandemie? Und wie kann Familienpolitik in Bund und Land Familien wirkungsvoll unterstützen? Ich möchte euch herzlich einladen, am Montag, den 29. März 2021, ab 17:30 Uhr mit der Familienforscherin Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer und mir über die Situation von Familien in der Zeit der Corona-Pandemie zu sprechen.

Bild: Merlin Nadj-Torma

Ausbleibende Unterstützung für die imland Kliniken in Rendsburg und Eckernförde – dringender Handlungsbedarf bei Jens Spahn und Daniel Günther

Wenn am 22. März erneut die Ministerpräsidentenkonferenz tagt, sollen Details zu Ausgleichszahlungen vom Bund für Krankenhäuser bekannt gegeben werden. Bereits seit Dienstag kursiert die Information, dass – wie bereits seit Oktober letzten Jahres der Fall – keine Ausgleichszahlungen für Klinken in Kreisen mit einer Inzidenz unter 70 Infektionen pro 100.000 Menschen geplant sind. Darunter fällt auch der Kreis Rendsburg-Eckernförde. Ich fordere Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Ministerpräsident Daniel Günther zum Handeln auf!

Bild: Team Rix

Digitale Lösungen für Kultureinrichtungen im Land – Austausch mit der Gruppe Kultur und Wissenschaft von Dataport

Erst zwei Jahre gibt es das Team Kultur und Wissenschaft von Dataport. Beim Gedanken an das Unternehmen kam mir vor dem Gespräch mit Leiter Lars Mischak und seinem Team eher die digitale Infrastruktur von Verwaltungen als die von Museen und Ausstellungen in den Sinn. Während des Austauschs hat sich dies verändert, denn das kleine Kulturkompetenzzentrum hat mit seinen sieben Mitarbeiter*innen in den letzten Jahren bereits Beachtliches auf die Beine gestellt.

Bild: Team Rix

Zur Ausbreitung der Corona-Mutation in Flensburg und zur 35er-Grenz-Inzidenz

Die Ausbreitung von Virus-Mutationen, z. B. in der Stadt Flensburg, bereitet aktuell Grund zur Sorge. Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist der Anteil an Mutationen an den Gesamtinfektionen in Deutschland innerhalb von zwei Wochen von etwa sechs Prozent auf über 22 Prozent angestiegen. In Flensburg liegt ihr Anteil bei über 33 Prozent.

Bild: Team Rix

Gespräch über die Situation der Wirtschaft im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Seit letztem Mittwoch lässt sich die Überbrückungshilfe III für Unternehmen und Soloselbstständige beantragen. Laut Bernd Westphal, dem Wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, waren bereits zwei Tage später dreistellige Millionenbeträge an Abschlagszahlungen an Unternehmen überwiesen worden. Gemeinsam mit Bernd Westphal habe ich das Gespräch mit Einzelhändler*innen, Friseur*innen und Akteur*innen aus der Gastronomie und Hotellerie aus meinem Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde gesucht, um über die Wirtschaftshilfen und über Perspektiven für den Handel und die Innenstädte im Kreis zu sprechen.

Bild: Team Rix

Fortdauernde Einschränkungen müssen mit weiteren Hilfen einhergehen

Um die Corona-Krise zu bewältigen, sind weiterhin Einschränkungen unseres gesellschaftlichen Lebens notwendig. Zunächst gelten diese bis zum 7. März. Auch wenn die Fallzahlen aktuell rückläufig sind, können wir nicht sofort mit großen Lockerungsschritten darauf reagieren. Die Zahlen müssen nachhaltig niedrig bleiben. Außerdem sind die konkreten Auswirkungen der Mutanten des Virus noch nicht absehbar.

Bild: Team Rix

Perspektiven und Planbarkeit gebraucht – Gespräch mit Akteur*innen aus der Veranstaltungsbranche 

Wenn Veranstaltungen nicht stattfinden, kann es der Veranstaltungsbranche nicht gut gehen. Zusammen mit meiner Kollegin und Parlamentarischen Staatssekretärin im Finanzministerium Bettina Hagedorn habe ich unterschiedliche Akteur*innen der Branche zu einem Austausch gebeten, um genauer zu erfahren, welche Probleme und Perspektiven die Betriebe und Soloselbstständigen aus der Veranstaltungswirtschaft aktuell sehen und ob die Hilfen des Bundes auch bei ihnen ankommen.

Stellenwert von Kunst und Kultur erhöhen – Gespräch mit dem Präsidenten der Muthesius Kunsthochschule

Kurz nachdem der Koalitionsausschuss sich darauf geeinigt hatte, im Rahmen der Corona-Krisenbewältigung eine weitere Milliarde Euro für Künstler*innen und Kulturschaffende zur Verfügung zu stellen, habe ich mit Dr. Arne Zerbst, dem Präsidenten der Muthesius Kunsthochschule über die Situation von Kunst und Kultur in Schleswig-Holstein sowie über seine Hochschule gesprochen.

Bild: Merlin Nadj-Torma

Zahlen der KfW-Förderung 2020 für Rendsburg-Eckernförde veröffentlicht – 38 Mio. Euro für KfW-Unternehmerkredite und 7,4 Mio. für KfW-Schnellkredite

Im Auftrag der Bundesregierung leistet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit ihrem Corona-Sonderprogramm einen wichtigen Beitrag zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Unternehmen und Soloselbstständige benötigen in der Zeit der Pandemie einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu Liquidität. Ich begrüße, dass die KfW im Kreis Rendsburg-Eckernförde Mittel in historischer Größenordnung zur Verfügung stellt und damit Existenzen sichert.

Termine