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Gesundheit

Bild: Team Rix

Wir kämpfen weiter für den Erhalt von Notaufnahme und Geburtsstation in Eckernförde!

CDU, FDP und die Grünen wollen die Geburtsstation und die Notaufnahme in Eckernförde endgültig schließen und hier keine allgemein-chirurgischen Eingriffe mehr vornehmen lassen. Nach monatelangem Schweigen von Daniel Günther und gegenteiligen Beteuerungen hat die Landesregierung Schleswig-Holsteins am Wochenende 50 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Allerdings nicht, um den Standort der imland-Klinik in Eckernförde zu erhalten, sondern für die weitere Konzentration der Grundversorgung in Rendsburg.

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imland Klinik: Grund- und Notfallversorgung sowie Geburtsstation am Standort Eckernförde sollen erhalten bleiben

Die Menschen im ganzen Kreisgebiet Rendsburg-Eckernförde müssen sich auf eine gute und erreichbare gesundheitliche Versorgung verlassen können – das beinhaltet auch die Geburtshilfe und die Notfallversorgung.
 Im Vorfeld der erwarteten Medizinstrategie zur Neuausrichtung der Kliniken durch die imland-Geschäftsführung machen wir, die SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Iris Ploog, Spitzenkandidat zur Landtagswahl Thomas Losse-Müller und ich, deutlich, dass wir zum Kreiskrankenhaus mit den beiden Standorten Rendsburg und Eckernförde stehen.

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Schleife zeigen gegen Diskriminierung von Menschen mit HIV/Aids

Mir ist es wichtig, am heutigen Welt-Aids-Tag meine Solidarität mit HIV-Infizierten, Aids-Erkrankten und deren Angehörigen auszudrücken. Wir dürfen in Zeiten der Corona-Pandemie andere Erkrankungen nicht aus dem Blick verlieren und müssen als Gesellschaft Diskriminierung von Menschen mit HIV/Aids klar entgegentreten.

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Krankenhausfinanzierung verbessern, Klinikstandorte sichern – Podcast „Zur Sache Spezial“ des NDR 1 Welle Nord

Bei der Krankenhausfinanzierung muss sich dringend etwas ändern. Es kann nicht sein, dass man mit einer Mandel-Operation weniger verdient als mit einer Knie-Operation. Deshalb wollen wir das Fallpauschalen-System überwinden – und damit auch die Existenz kleinerer Kliniken sichern. Das betrifft zum Beispiel die Standorte der imland Klinik in Eckernförde und Rendsburg. Aber nicht nur darum ging es beim Podcast „Zur Sache Spezial“ des NDR 1 Welle Nord.

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Ehrenamt stärken – Spendenübergabe an den Osdorfer Sportverein

Im Gespräch mit Bürger*innen erfährt man einiges, zum Beispiel, dass beim Osdorfer Sportverein Fußbälle gebraucht wurden. Und so haben Bürgermeister Helge Kohrt, Heike Grube von der SPD Osdorf und ich kurzerhand neue Bälle an den F-Jugend-Trainer Torsten Barske und Kids aus seiner Mannschaft übergeben. Mit der Spende möchte ich vor allem die ehrenamtliche Arbeit würdigen, die vor Ort geleistet wird.

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Lauf ins Leben 2021 – gemeinsam laufen und spenden

"Bewegen für den guten Zweck" hieß es beim Lauf ins Leben 2021 in Eckernförde. Trotz schlechten Wetters und einiger Verschiebungen durch die Witterung dieses Sommers haben wir unser Team der „Roten Socken“ ordentlich in Bewegung gebracht, um so viel wie möglich für einen guten Zweck zu spenden.

Bild: Merlin Nadj-Torma

Ausbleibende Unterstützung für die imland Kliniken in Rendsburg und Eckernförde – dringender Handlungsbedarf bei Jens Spahn und Daniel Günther

Wenn am 22. März erneut die Ministerpräsidentenkonferenz tagt, sollen Details zu Ausgleichszahlungen vom Bund für Krankenhäuser bekannt gegeben werden. Bereits seit Dienstag kursiert die Information, dass – wie bereits seit Oktober letzten Jahres der Fall – keine Ausgleichszahlungen für Klinken in Kreisen mit einer Inzidenz unter 70 Infektionen pro 100.000 Menschen geplant sind. Darunter fällt auch der Kreis Rendsburg-Eckernförde. Ich fordere Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Ministerpräsident Daniel Günther zum Handeln auf!

Bild: Team Rix

Homeoffice und Kontaktreduktion gegen Corona

Diese Woche finden alle meine Termine digital statt. Das persönliche Miteinander und die Gespräche, die auf den Fluren und in den Pausen von Sitzungen und Treffen stattfinden, fehlen mir. Gleichzeitig weiß ich, wir können diese Krise nur eindämmen, wenn wir weiterhin Kontakte reduzieren, auch bei der Arbeit.

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Weitere Maßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus beschlossen

Gestern wurden die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie erneut verschärft, denn die Zahl der Infizierten und Erkrankten nimmt wieder rapide zu, und die personellen, räumlichen und technischen Kapazitäten und Versorgungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen kommen an ihre Grenzen. Aber man muss auch festhalten: Es gibt keinen Lockdown. Es gibt keine flächendeckenden Ausgangssperren. Betriebe und Einrichtungen bleiben weitgehend geöffnet.

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Kompetenz vor Ort

„Wie man's macht, macht man's verkehrt“ – dieses alte Sprichwort gilt offenbar auch während der Corona-Pandemie. Aktuell entzünden sich die öffentlichen Auseinandersetzungen um die Corona-Maßnahmen vordergründig am so genannten „Beherbergungsverbot“.

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Gezielte Maßnahmen

Die steigenden Zahlen der COVID-19-Fälle geben Anlass zur Sorge. Von Mitte März bis Anfang Juli waren die Neuinfektionen in Deutschland rückläufig. Seit Ende Juli gibt es wieder deutlich mehr Fälle, anfangs in Zusammenhang mit dem Reiseverkehr im Sommer. Jetzt gibt es aber bundesweit regionale Ausbrüche, die mit größeren Feiern und anderen Zusammenkünften in Zusammenhang stehen.

Bild: Merlin Nadj-Torma

Das Übel Fallpauschale

Eine hochwertige Gesundheitsversorgung für alle ist eine zentrale Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge und Grundlage für gleichwertige Lebenschancen in allen Regionen Deutschlands. Was es bedeutet, wenn Ökonomie der bestimmende Faktor in der Versorgung ist, haben wir in Eckernförde erlebt, als um Erhalt oder Schließung von Kinder- und Geburtshilfestation gestritten wurde.

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Besuch beim Gesundheitsamt des Kreises Schleswig-Flensburg

Zusammen mit Birte Pauls und Ralf Stegner war ich beim Gesundheitsamt des Kreises Schleswig-Flensburg zu Besuch. Zentrale Themen waren die kommunale Daseinsvorsorge sowie die Corona-Pandemie. Der Bund hat dem öffentlichen Gesundheitsdienst zuletzt finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, nun muss das Land nachziehen.

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Es gibt kein Drehbuch

Vor zwei Wochen sollten wir  an dieser Stelle darüber spekulieren, wie wir uns vor der Corona-Epidemie und ihren Folgen für die Gesellschaft schützen können. Ich habe das nach bestem Wissen und Gewissen getan - mit dem Ergebnis, dass uns die Realität längst überrollt hatte, als mein Text zwei Tage später in dieser Zeitung erschien.

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Alle sind gefordert!

Das Coronavirus breitet sich aus. 1.296 Infektionen und zwei Todesfälle gibt es in Deutschland – Stand: 10. März. Bei diesen Zahlen von einem „Flächenbrand“ zu sprechen, halte ich für übertrieben. Aber wir müssen die Situation ernst nehmen.

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Gesundheit hat Vorrang

In Deutschland haben Millionen Diesel-Autos wegen manipulierter Motorsteuerungen mehr Stickoxid in die Luft gepustet als zulässig. Die Automobilwirtschaft hat ihren Kunden jahrelang schlechte Autos für gutes Geld verkauft.

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