Übersicht

Gleichstellung

Bild: Andreas Amann

25 Jahre Ergänzung Artikel 3 Absatz 2 Grundgesetz

Am 15. November 1994, also genau vor 25 Jahren, trat die Ergänzung des Artikel 3 Absatz 2 Grundgesetz in Kraft. Seither heißt es im Grundgesetz: „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Bild: Team Rix

Von Transparenz zur Gerechtigkeit: Entgeltgleichheit erreichen!

Um gegen Lohndiskriminierung vorzugehen, hat der Bundestag 2017 nach langen Debatten das Entgelttransparenzgesetz beschlossen. Es räumt Beschäftigten in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten das Recht ein, das eigene Gehalt mit dem des Kollegen oder der Kollegin vergleichen zu lassen. Nun hat sich das Bundeskabinett mit dem Evaluationsbericht des Gesetzes befasst.

Bild: Büro Scheer

Diskussionsabend Frauenrechte in Oststeinbek

Gemeinsam mit der SPD Oststeinbek lud meine Kollegin Dr. Nina Scheer am Donnerstag, den 13. Juni 2019, in den Bürgersaal Oststeinbek zu einem öffentlichen Diskussionsabend  ein. Nach der Begrüßung durch die Oststeinbeker SPD-Ortsvereinsvorsitzende Irene Kastner führte Nina Scheer in das Thema 'Frauenrechte 2019' ein.

Bild: Team Rix

Equal Pay Day 2019

Auch in diesem Jahr klafft die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern weit auseinander: 21 Prozent verdienen Frauen im Schnitt weniger. Für das gleiche Gehalt wie das der Männer müssten sie umgerechnet 77 Tage länger arbeiten. Der Equal Pay Day am 18. März markiert diesen Zeitpunkt und zeigt auch in diesem Jahr, dass die Betriebe mehr in die Pflicht genommen werden müssen.

Bild: Team Rix

Internationaler Frauentag 2019

21 Prozent weniger Lohn machen für Frauen im Alter den noch größeren Unterschied: Am Ende ihres Erwerbslebens erhalten sie im Schnitt 53 Prozent weniger Rente als Männer. Und das selbst dann, wenn sie hart gearbeitet haben. Diese Gerechtigkeitslücke würde eine Grundrente schließen.

Bild: Team Rix

Parität im Parlament

Parität kann nur auf gesetzlichem Weg erreicht werden. Das ist nicht anders als bei der Geschlechterquote für Führungspositionen in der Privatwirtschaft. Auch da haben wir gesehen: Ohne verbindliche Vorgabe funktioniert es nicht.

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100 Jahre Frauenwahlrecht

Die Frau war gesetzlich verpflichtet, den Haushalt zu führen. Einen Beruf durfte sie nur ausüben, soweit dies „mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.“ Diese Regeln klingen nach längst vergangenen Zeiten - waren aber Gesetz bis 1977! Sönke Rix zu einem Meilenstein der Gleichstellung in Deutschland. #100JahreFrauenwahlrecht

Eine Selbstverständlichkeit: Die Hälfte der Macht für Frauen

Am 19. Januar 1919 durften Frauen zum ersten Mal wählen und gewählt werden. Es waren allen voran couragierte Sozialdemokratinnen wie Marie Juchacz, Clara Zetkin und Luise Zietz, die das aktive und passive Wahlrecht für Frauen hart erkämpft hatten. Der Deutsche Bundestag hat diesen historischen Wendepunkt heute mit einer Feierstunde gewürdigt.

Bild: Team Rix

Frauenpolitisches Frühstück

Mit den Vertreterinnen der Frauenverbände kamen Bundestagsabgeordnete sowie Frauen- und Familienministerin Dr. Katarina Barley am 01.Februar ins Gespräch. Diskutiert wurden aktuelle frauen- und gleichstellungspolitische Themen.

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